In Entwicklung · Prototyp

Der kleine Lernbegleiter in der Schachtel.

Snabbo ist so groß wie eine Streichholzschachtel. Schiebt dein Kind sie auf, öffnet er die Augen, fragt Vokabeln ab, hört beim Vorlesen zu und hilft beim Schreiben, ohne die Hausaufgaben selbst zu machen. Zugeschoben ist er aus. Wirklich aus.

Zu: Snabbo ist aus. Tippe zum Aufschieben.

Das Prinzip

Auf heißt an. Zu heißt aus.

Ein Gerät im Kinderzimmer sollte man nicht erst in einer App ausschalten müssen. Eine Schachtel versteht jedes Kind, und jeder Erwachsene sieht sofort, was los ist.

Aufgeschoben

  • Snabbo öffnet die Augen und ist bereit.
  • Er hört nur zu, solange dein Kind ihn antippt und spricht.
  • Fotos macht er nur auf Knopfdruck, zum Beispiel von der Vokabelseite.

Zugeschoben

  • Kein Zuhören, keine Kamera, kein Bildschirm.
  • Ob Snabbo an ist, siehst du auf einen Blick, ohne App und ohne Menü.
  • Zugeschoben ist er einfach eine kleine Schachtel auf dem Schreibtisch.

Was Snabbo können soll

Hilft beim Lernen. Macht die Hausaufgaben nicht.

01 · Vokabeln

Ein Foto der Seite reicht.

Dein Kind hält Snabbo über das Vokabelheft. Er liest die Wörter, fragt sie ab, merkt sich, was danebenging, und fragt genau das später noch einmal.

  • Was heißt „the kitchen“?

  • Kind

    Die Küche!

  • Genau. „Window“ war vorhin knifflig. Noch mal?

02 · Vorlesen & Schreiben

Zuhören, loben, ein Tipp.

Dein Kind liest seine Geschichte vor oder zeigt die Heftseite. Snabbo sagt, was schon gut ist, und gibt einen konkreten Hinweis, statt den Text umzuschreiben.

  • Der Anfang ist richtig spannend!

  • Fällt dir auf, wie oft „dann“ vorkommt? Probier mal „plötzlich“.

03 · Erklären statt vorsagen

Der nächste Schritt, nicht die Lösung.

Bei einer Aufgabe verrät Snabbo nicht das Ergebnis. Er fragt nach, was dein Kind schon weiß, und führt es Schritt für Schritt selbst hin.

  • Kind

    Was ist 7 mal 8?

  • Was ist denn 7 mal 4? Dann hast du schon die Hälfte.

Wo Snabbo gerade steht

Noch nicht fertig. Und das sagen wir auch.

Einen Preis und einen Termin nennen wir erst, wenn wir sie halten können. Wer auf der Warteliste steht, erfährt beides zuerst.

  1. Erledigt

    Idee und Konzept

    Schachtel als Ein- und Ausschalter, Lernen als Hauptaufgabe.

  2. Läuft gerade

    Prototyp auf einem Entwicklerboard

    Kamera, Mikrofon, Lautsprecher und Augen laufen zusammen: Foto rein, gesprochene Antwort raus.

  3. Danach

    Lernmodus im Alltag testen

    Echte Vokabelhefte, echte Hausaufgaben, echte Kinder. Was nervt, fliegt raus.

  4. Danach

    Eigene Schachtel und kleine Testserie

    Gehäuse zum Aufschieben, dann eine erste kleine Auflage.

Fragen

Was Eltern wissen wollen.

Hört Snabbo ständig mit?

Nein. Ist die Schachtel zu, ist Snabbo aus. Ist sie offen, hört er nur zu, während dein Kind ihn antippt und spricht.

Wohin gehen Sprache und Fotos?

Damit Snabbo antworten kann, gehen Sprache und Fotos über eine verschlüsselte Verbindung an einen KI-Dienst. Im Prototyp ist das Claude von Anthropic. Bevor Snabbo verkauft wird, steht hier genau, welche Dienste beteiligt sind und was gespeichert wird.

Macht Snabbo die Hausaufgaben?

Nein, und das ist Absicht. Snabbo fragt ab, erklärt und gibt Tipps. Lösungen vorsagen oder Texte schreiben gehört nicht dazu.

Für welches Alter ist Snabbo gedacht?

Für Schulkinder, die schon lesen können. Eine genaue Altersempfehlung gibt es nach den ersten Tests.

Braucht Snabbo WLAN?

Ja. Die Antworten kommen aus dem Netz, deshalb braucht Snabbo eine WLAN-Verbindung.

Was kostet Snabbo? Gibt es ein Abo?

Das steht noch nicht fest. Preis und laufende Kosten nennen wir klar, bevor jemand bestellen kann.

Wer steckt dahinter?

Luan Mezini aus Bielefeld. Snabbo ist ein kleines, unabhängiges Projekt, kein Konzern.

Warteliste

Sag mir Bescheid, wenn Snabbo fertig ist.

Eine E-Mail, sobald Snabbo vorbestellbar ist. Kein Newsletter, keine Werbung zwischendurch.